Ordination für Schmerztherapie und Gefäßinterventionen

Ordination für Schmerztherapie und Gefäßinterventionen

Durch meine langjährige Tätigkeit in der interventionellen Medizin habe ich mich auf moderne Schmerztherapie und minimal-invasive Gefäßinterventionen spezialisiert.

In meiner täglichen Arbeit verbinde ich präzise Diagnostik und moderne bildgebende Verfahren mit gezielten, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Minimal-invasive Eingriffe ermöglichen dabei häufig eine geringere Belastung für den Körper, kurze Krankenhausaufenthalte und eine rasche Genesung.

Mir ist wichtig, dass Sie sich jederzeit gut informiert fühlen. Deshalb nehme ich mir Zeit für eine verständliche Beratung, beantworte Ihre Fragen ausführlich und entwickle gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Behandlungsstrategie.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen bildet für mich die Grundlage für eine optimale, patientenorientierte Diagnostik und Therapie. 

Ich verbinde meine klinische Erfahrung mit einer Medizin auf aktuellem wissenschaftlichem Stand. Mein Anspruch ist es, Ihnen eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau anzubieten.

Kontakt

Medizin am Küniglberg
Elisabethallee 61-63
1130 Wien
Wien, Österreich

T: +43 664 75188497
E: ordination@drfez.at

Behandlungsschwerpunkte:

Schwerpunkte:

Behandlung chronischer Gelenk- und Sehnenschmerzen

Die TAPE (Transarterielle Periartikuläre Embolisation) ist ein minimal-invasives Verfahren zur Behandlung chronischer Schmerzen an Gelenken und Sehnenansätzen. Dabei werden krankhaft vermehrte kleine Blutgefäße in der Umgebung des betroffenen Schmerzareals gezielt behandelt. Ziel ist es, die entzündliche Schmerzreaktion zu reduzieren und dadurch Schmerzen und Beschwerden nachhaltig zu lindern.
Die TAPE kann unter anderem bei chronischen Beschwerden an Knie, Schulter und Hüfte sowie bei bestimmten schmerzhaften Veränderungen an Sehnenansätzen eingesetzt werden. Die Behandlung erfolgt über einen kleinen Gefäßzugang und ist in der Regel mit einer kurzen Erholungszeit verbunden.

Behandlung chronischer Beckenschmerzen durch erweiterte Beckenvenen

Das Beckenvenensyndrom kann durch erweiterte und insuffiziente Venen im kleinen Becken verursacht werden und bei Frauen – oft jahrelang unerkannt – zu chronischen Unterbauch- oder Beckenschmerzen führen. Mit einem minimal-invasiven Verfahren können die krankhaft erweiterten Venen gezielt verschlossen und der venöse Blutfluss normalisiert werden. Dadurch können die Beschwerden häufig deutlich reduziert werden oder vollständig verschwinden.

Moderne, minimal-invasive Behandlung von Erweiterungen der Hauptschlagader

Ein Aortenaneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader, die bei zunehmender Größe ein Risiko für Komplikationen darstellen kann. Je nach Größe, Lage und Form des Aneurysmas kann eine minimal-invasive Behandlung mit einem sogenannten Stentgraft (EVAR bzw. FEVAR) erfolgen. Dabei wird über die Gefäße eine individuell angepasste Gefäßprothese eingebracht, die das Aneurysma von innen abdichtet und die geschwächte Gefäßwand entlastet. Bei komplexeren Aneurysmen ermöglicht die FEVAR-Technik eine minimal-invasive Behandlung auch dann, wenn wichtige Gefäßabgänge berücksichtigt und erhalten werden müssen. Ziel ist es, das Aneurysma sicher auszuschalten und gleichzeitig die Durchblutung der wichtigen Seitengefäße zu erhalten.

Durchblutungsstörungen der Beine frühzeitig erkennen und schonend behandeln

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) sind die Arterien, meist der Beine, durch Ablagerungen verengt oder verschlossen. Typisch sind Schmerzen beim Gehen, die nach einer kurzen Pause wieder nachlassen. Je nach Befund können verengte Gefäße mit einem Katheter aufgedehnt oder mit einem Stent offen gehalten werden. Ziel ist es, die Durchblutung zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und die Gehstrecke wieder zu verlängern.

Präzise Schmerztherapie unter bildgebender Kontrolle

Bei bestimmten Schmerzen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates kann eine gezielte Infiltration eine wirksame Behandlungsmöglichkeit darstellen. Unter Computertomographie (CT) wird die Nadel millimetergenau an die betroffene Nervenwurzel, das Gelenk oder die entzündete Struktur geführt. Dadurch können Medikamente gezielt am Ort der Schmerzursache eingebracht werden. Die präzise Bildsteuerung ermöglicht eine sichere und möglichst schonende Behandlung.

Patientenstimmen:

Über mich

Leitender Oberarzt der Angiographie und Oberarzt der Radiologie im Hanusch Krankenhaus Wien

Endovasculäre Therapie

Portrait Dr. Nicolas Fezoulidis

Leitender Oberarzt der Angiographie und Oberarzt der Radiologie im Hanusch Krankenhaus Wien

Endovasculäre Therapie

Dr. Nicolas Fezoulidis bei der Arbeit

Bevor ich die Leitung der Angiographie am Hanusch-Krankenhaus übernahm, absolvierte ich meine medizinische Ausbildung und fachliche Spezialisierung an der Universität Zürich sowie am Wilhelminenspital in Wien.
Heute bin ich dort als leitender Oberarzt der Angiographie und Radiologie tätig und neben meiner klinischen Tätigkeit weiterhin kontinuierlich wissenschaftlich aktiv.